FREIE WÄHLER starten Kommunalwahlkampf für 2016

Neujahrsempfang der FREIEN WÄHLER in Landeshauptstadt Hannover

Udo Striess-Grubert, Landesvorsitzender, kritisierte in seiner Neujahrsansprache die vorherrschende Bundes- und Landespolitik scharf. Zunehmende Armut, bürgerferne und klientelorientierte Politik sowie politische Entscheidungen, die der Wähler nicht mehr verstehe, waren nur einige seiner Kritikpunkte.

Neujahrsempfang in Hannover

Das Thema Sicherheit in seinen vielfältigen Betrachtungsweisen wird das vorherrschende Wahlkampfthema der FREIEN WÄHLER für 2016 sein. Landesgeschäftsführer Arnold Hansen eröffnete die Veranstaltung und gab einen Überblick über die bisher erreichten Ziele und den weiteren organisatorischen Ausbau der FREIEN WÄHLER Niedersachsen. Hansen würdigte Einzug von Ulrike Müller in das europäische Parlament als großen Erfolg.

Udo Striess-Grubert, Landesvorsitzender, kritisierte in seiner Neujahrsansprache die vorherrschende Bundes- und Landespolitik scharf. Zunehmende Armut, bürgerferne und klientelorientierte Politik sowie politische Entscheidungen, die der Wähler nicht mehr verstehe, waren nur einige seiner Kritikpunkte.

Der im Oktober neu gewählte Landesvorstand forderte die Mitglieder auf, den bisherigen Weg energisch weiter zu verfolgen und versprach die landesweite Unterstützung aller Gruppierungen und Initiativen, sofern diese sich inhaltlich und nach außen erkennbar mit der Politik der FREIEN WÄHLER identifizieren.

Hann. Mündens Bürgermeister, Harald Wegener (BürgerForum), hielt als Gastredner ein eindrucksvolles Referat zum Thema „Kommunalpolitik ohne Parteibuch – Chancen und Risiken“. Wegener beklagte, ebenso wie Striess-Grubert, die unerträgliche Geldnot der Kommunen. Wegener kritisierte die „Verspargelung“ der Landschaft und die Versalzung von Flüssen zu Gunsten einzelner Großinvestoren scharf und wehrte sich im Interesse der Bürger gegen ein Kaputtsparen der Städte und Gemeinden um jeden Preis.

Trotz widriger Witterungsverhältnisse fanden am vergangenen Samstag viele Mitglieder der FREIEN WÄHLER den Weg nach Hannover und nutzten die Gelegenheit zu zwanglosen Gesprächen.