FREIE WÄHLER: "Ehe für Alle"-Abstimmung beendet ideologische Dauerdebatte

Voht: „Jetzt müssen andere familienpolitische Themen wieder in den Vordergrund."

 

Berlin. Die FREIEN WÄHLER fordern vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte zur "Ehe für Alle" mehr Hilfen für Familien mit Kindern. Um endlich die polarisierende Dauerdebatte um die "Ehe für Alle" zu beenden und sich wieder anderen familienpolitischen Fragen zu widmen, begrüßen die FREIEN WÄHLER die angesetzte Abstimmung zur "Ehe für Alle" an diesem Freitag im Bundestag.

Bild: Gregor Voht, stellvertretender Bundesvorsitzender und Spitzenkandidat in Schleswig Holstein zur Bundestagswahl © FREIE WÄHLER Bundesvereinigung

Voht: „Jetzt müssen andere familienpolitische Themen wieder in den Vordergrund."

Berlin. Die FREIEN WÄHLER fordern vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte zur "Ehe für Alle" mehr Hilfen für Familien mit Kindern. Um endlich die polarisierende Dauerdebatte um die "Ehe für Alle" zu beenden und sich wieder anderen familienpolitischen Fragen zu widmen, begrüßen die FREIEN WÄHLER die angesetzte Abstimmung zur "Ehe für Alle" an diesem Freitag im Bundestag. 

Der stellvertretende Bundesvorsitzende und Spitzenkandidat in Schleswig-Holstein, Gregor Voht, begrüßt die anstehende Abstimmung im Bundestag: „Bei der Öffnung der Ehe handelt es sich nach unserer Auffassung um eine Gewissensentscheidung, da in jeder Partei Gegner und Befürworter der Öffnung vorhanden sind.“

„Als wertkonservative Partei stehen wir zu den Werten von Ehe und Familie. Wir können es unabhängig vom Ausgang der Abstimmung im Bundestag nur begrüßen, dass diese Werte offenbar auch in einer modernen Welt so anziehend sind, dass Menschen dafür kämpfen, daran teilhaben zu dürfen.", so Voht weiter.

Die Familie ist für die FREIEN WÄHLER nach wie vor die Keimzelle unserer Gesellschaft. Aufgabenbereiche, welche sie selbst regeln können, darf der Staat nicht antasten. Dabei sind die Erziehung und Sorge für die heranwachsende Generation das natürliche Recht und die Pflicht der Eltern bzw. der Sorgeberechtigten. Der Staat soll sie bei der Kindererziehung unterstützen. Sie müssen im Rahmen der Gesetze frei über die Gestaltung ihres Familienlebens entscheiden können. Die FREIEN WÄHLER fordern eine Entlastung der Eltern mit Kindern, beispielsweise durch kostenfreie Kinderbetreuung.

„Unsere Wertvorstellungen zu Ehe und Familie werden in der Gesellschaft von der großen Mehrheit der Bevölkerung aktiv gelebt. Abweichenden Lebensentwürfen begegnen wir deshalb gelassen und mit Akzeptanz.", so Voht abschließend.